Drehflügelmelder

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Grenzstanderfassung mit Drehflügelmeldern

Drehflügelmelder werden je nach Anforderung als Voll-, Bedarfs- oder Leermelder in Lagersilos oder Prozessbehältern eingesetzt und eignen sich für die Anwendung in nahezu sämtlichen Feststoffen. Mit ihrem einfachen elektromechanischen Messprinzip können sie auch extremen Prozessbedingungen angepasst werden und selbst in Anwendungen mit Temperaturen bis zu 1100 °C und Prozessdrücken bis zu 10 bar zuverlässig den Grenzstand bestimmen.

Die robuste und vielseitig einsetzbare Sensorik basiert auf einem motorbetriebenen, rotierenden Messflügel, der bei Bedeckung mit Schüttgut in seiner Drehbewegung gehemmt wird. Dadurch entsteht ein Gegenmoment, das über eine Schwenkbewegung an einem Schalter in das elektrische Ausgangssignal "bedeckt" umgewandelt wird. Bedeckt das Schüttgut den Messflügel nicht mehr, wird über eine Feder der Schalter in seine Ausgangslage zurückgesetzt. Der Ursprungszustand ist wieder erreicht, das Ausgangssignal invertiert.