Kapazitive Sensoren zur Grenzstanderfassung

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Grenzstanderfassung mit kapazitiven Grenzschaltern

Grenzstandschalter mit dem kapazitiven Messprinzip werden je nach Anforderung als Voll-, Bedarfs- oder Leermelder in Lagersilos oder -tanks sowie Prozessbehältern eingesetzt und eignen sich für die Anwendung in nahezu sämtlichen Medien. Neben den kapazitiven Grenzstandschaltern gibt es mit der RF Messtechnik eine weiter Art von Grenzstandsensoren die ebenfalls auf dem Funktionsprinzip eines Kondensators basieren. Die beiden Arten unterscheiden sich nicht in der Art und Weise wie der Grenzstand bestimmt wird, sondern vielmehr in ihrem mechanischen Aufbau. Dadurch decken sie sehr unterschiedliche Anwendungsbereiche ab.

RF Grenzstandmelder messen die Kapazität zwischen ihrer Sonde (aktive Elektrode) und einer Referenzelektrode, die beispielsweise eine metallische Behälterwand sein kann. Wird die Sonde mit Material bedeckt, führt das zu einer Kapazitätsänderung, welche von der Elektronik erkannt und als Schaltsignal (Relais bzw. Transistor) ausgegeben wird. Die Dimensionen des Kondensators können über die Sondenlänge variabel verändert werden, was zu einer Erhöhung der Sensibilität führt. Aufgrund dieser Variabilität empfiehlt es sich RF Sensoren nach dem Einbau zu kalibrieren.

Kapazitive Grenzstandmelder von unserer Capanivo® Serie benötigen für die Messung keine metallische Behälterwand. Die beiden, für ein sicheres Messergebnis notwendigen, leitfähigen Elektroden sind komplett in die Sonde integriert. Dies erleichtert die Inbetriebnahme, da nach dem Einbau keine Kalibrierung eigens vorgenommen werden muss.

Internationale Zulassungen erlauben die Installation der Sensoren selbst im Gas- und Ex Bereich. Überfüllsicherung und Leerlaufschutz sind langfristig gewährleistet.