Ein Schulprojekt mit Wirkung:
lokal verankert, global gedacht
Soziales Engagement gehört für uns ganz selbstverständlich zu UWT. Mit UWT cares unterstützen wir Projekte, die nicht nur kurzfristig helfen, sondern langfristig etwas verändern. Projekte, die genau die Werte widerspiegeln, die unser tägliches Miteinander prägen: Bodenständigkeit, Loyalität, Wertschätzung und ein familiärer Umgang auf Augenhöhe.
2026 engagieren wir uns deshalb in einem besonderen Projekt in Ruanda – initiiert von Dr. Johannes Huber. Der Kemptener Chirurg ist vielen auch als „doc hu“ bekannt. Einer, der nicht nur hinschaut, sondern handelt.


Dr. Huber bei der Grundsteinlegung
In einem Vorort der ruandischen Hauptstadt Kigali werden rund 2.000 Schüler:innen unterrichtet – darunter viele Kinder in Inklusionsklassen. Bildung ist hier der Schlüssel für die Zukunft. Doch Lernen braucht auch Versorgung.
Genau hier setzt das Projekt an: Seit Juli 2025 entstand eine Schulküche mit Speisesaal auf rund 3.000 m². Gebaut von rund 90 Arbeitskräften aus der Region, mit großem Engagement und starkem Zusammenhalt. Der Bau konnte sogar früher als geplant zum Jahresende 2025 fertiggestellt werden.
Die neue Infrastruktur wird künftig das Herzstück der Schule sein und die tägliche Verpflegung aller Schüler:innen zuverlässig sicherstellen. Ein Projekt, das zeigt, was möglich ist, wenn Menschen vor Ort eingebunden werden – bodenständig, pragmatisch und nachhaltig.
Energie für Bildung – nachhaltig und unabhängig


Nachhaltige Energie: Die PV-Anlage schafft Unabhängigkeit und senkt langfristig Kosten
Dr. Huber trägt einen Großteil dieser Investition selbst. Weil er an das Projekt glaubt. Und weil er weiß, wie viel es bewirken kann.
UWT unterstützt dieses Vorhaben mit insgesamt 10.000 € – davon 5.000 € durch das Unternehmen und weitere 5.000 € durch UWT Geschäftsführer Uwe Niekrawietz persönlich.
Alle Spendengelder kommen zu 100 % an. Der Lions Club Förderverein fungiert dabei als vermittelnde Organisation – transparent, verlässlich und loyal. Die Eröffnung der Anlage ist für Frühjahr 2026 geplant.
„Hohe Holz- und Energiekosten sind in dieser Region eine enorme Herausforderung. Gleichzeitig scheint die Sonne nahezu jeden Tag – dieses Potenzial nicht zu nutzen, wäre eine vertane Chance. Mit der Photovoltaikanlage schaffen wir eine nachhaltige, unabhängige Lösung für den Schulalltag“, erklärt Dr. Johannes Huber.
Deshalb wird auf dem Schuldach eine Photovoltaikanlage installiert, welche die gesamte Schule mit Strom versorgen soll. Ergänzt durch einen 57 kW Nachtspeicher entsteht eine Lösung, die energetische Unabhängigkeit schafft, Betriebskosten senkt und den Schulalltag langfristig absichert.


Hilfe, die weitergeht:
Unterstützung für ein Frauenhaus
Das Engagement endet nicht bei der Schule. Zum Gesamtprojekt gehört auch die Unterstützung eines Frauenhauses in Musanze.
Dort konnte ein Daycare Center mit Mobiliar ausgestattet werden. Gleichzeitig wurde die medizinische Versorgung von rund 200 Frauen deutlich verbessert – durch neue medizinische Geräte sowie die Einstellung einer Krankenschwester, eines Arztes und zweier Psycholog:innen.
Wertschätzung zeigt sich im Handeln. Vor allem dort, wo Hilfe dringend gebraucht wird.
Warum dieses Projekt zu UWT passt
Dr. Johannes Huber ist seit vielen Jahren ehrenamtlich in Ostafrika unterwegs. Er behandelt Kinder mit Missbildungen, Verletzungen und Verbrennungen, übernimmt vor Ort regelmäßig Sprechstunden in Krankenhäusern und kennt die Situationen und Schicksale der Menschen aus eigener Erfahrung.
Der Kemptener ist für uns dabei nicht nur Projektinitiator, sondern auch langjähriger Freund. Über gemeinsame Berührungspunkte, unter anderem mit den Allgäu Comets, bei denen UWT seit Jahren einer der Hauptsponsoren ist, besteht ein enger und vertrauensvoller Austausch.
Diese persönliche Verbindung, kombiniert mit seinem außergewöhnlichen sozialen Engagement, macht das Projekt für uns besonders greifbar – und die Unterstützung durch UWT cares zu einer Herzensangelegenheit.
Bereits 300.000 € konnte der engagierte Arzt für soziale Projekte in Ruanda sammeln. Nicht aus Pflichtgefühl, sondern aus Überzeugung. Mit medizinischer Kompetenz – und einem Herzen am richtigen Fleck.


Dr. Huber im direkten Austausch mit Inklusionsschüler:innen – Engagement, das berührt
Möchten auch Sie dieses Projekt unterstützen?


IBAN: DE76733699200000847500
BIC: GENODEFISFO
Verwendungszweck:
Rwanda-Projekt Dr. Johannes Huber


Spenden sind über das eingerichtete Spendenkonto des Lions Club Fördervereins möglich. Alle Beiträge kommen zu 100 % dem Projekt zugute.