Zuverlässige Füllsandsmessung für sichere Prozesse in Tanks, Silos und Anlagen
Ihre Vorteile auf einen Blick:
- Sichere Überfüllsicherung und Leermeldung
- Zuverlässige Messung bei Säuren, Laugen und aggressiven Medien
- Stabil trotz Schaum, Staub und Anhaftungen
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Zuverlässige Füllstandmessung ist die Grundlage für sichere und effiziente chemische Prozesse – sowohl bei Flüssigkeiten als auch bei Schüttgütern.
UWT Sensorlösungen liefern stabile Messergebnisse selbst unter anspruchsvollen Bedingungen wie aggressiven Medien, Schaumbildung, Staub oder Anhaftungen.
Typische Herausforderungen in der Chemieindustrie
Chemische Prozesse stellen hohe Anforderungen an die Messtechnik. Typische Herausforderungen sind:
- Aggressive Medien wie Säuren und Laugen
- Staubentwicklung bei Schüttgütern
- Schaumbildung und Dampfentwicklung
- Anhaftungen und Ablagerungen
- Hohe Sicherheitsanforderungen (z. B. Überfüllschutz, Ex-Schutz)
Zuverlässige Füllstandmessung ist entscheidend für einen sicheren Anlagenbetrieb und stabile Prozesse.
Zuverlässige Füllstandsmessung –
auch unter anspruchsvollen Bedingungen
Je nach Anwendung kommen unterschiedliche Messverfahren zum Einsatz, um stabile Ergebnisse zu gewährleisten:
- Radar für kontinuierliche Füllstandmessung in Tanks und Silos
- Kapazitive Sensoren für Füllstand- und Trennschichtmessung
- Sichere Grenzstanderkennung gegen Überfüllung oder ein Leerlaufen wie mit Drehflügelmelder, Vibrationsgrenzschalter und kapazitive Sensoren
Die richtige Technologie sorgt für maximale Prozesssicherheit und langfristig stabile Messergebnisse.
Typische Anwendungen in der chemischen Industrie
UWT Lösungen decken die gesamte Prozesskette ab – von Flüssigkeiten bis zu Schüttgütern:
Tanklager
Zuverlässige Überfüllsicherung für chemische Tanks und Lagerbehälter
Silos
Zuverlässige Füllstanderfassung in Schüttgütern wie bei Pulvern, Granulaten und staubigen Medien
Reaktoren
Stabile Füllstandmessung bei dynamischen Prozessen und wechselnden Medien>
Abfüll- und Dosieranlagen
Exakte Leermeldung für unterbrechungsfreie Prozesse
Praxisbeispiele aus der Chemie
Erfahren Sie, wie UWT Sensorlösungen in realen Anwendungen eingesetzt werden:
FAQ – Füllstandsmessung in der Chemieindustrie
Welche Sensoren eignen sich für Schüttgüter in chemischen Prozessen?
Die Auswahl der passenden Füllstandmesstechnik hängt stark von den Materialeigenschaften und den Prozessbedingungen ab. In der chemischen Industrie kommen häufig pulverförmige, granulierte oder staubende Schüttgüter zum Einsatz – oft unter anspruchsvollen Bedingungen wie Staub, Anhaftungen oder Ex-Zonen.
Drehflügelmelder (z. B. Rotonivo®)
Ideal zur zuverlässigen Grenzstanderkennung in Silos und Behältern.
- Pulver, Granulate und Schüttgüter mit mittlerer bis hoher Dichte
- Anwendungen mit gleichmäßiger Materialbewegung
- Robuste Standardanwendungen in staubigen Umgebungen
Vibrationsgrenzschalter (z. B. Vibranivo®)
Geeignet für leichte, feinkörnige oder ungleichmäßige Schüttgüter.
- Niedrige Schüttdichten
- Wechselnde Materialeigenschaften
- Schwierige Prozessbedingungen mit Anhaftungen
Radar-Sensoren (z. B. NivoRadar®)
Für kontinuierliche Füllstandsmessung – auch unter schwierigen Bedingungen.
- Große Silos und Behälter
- Staubintensive Prozesse
- Anwendungen mit Einbauten oder langen Messstrecken
Elektromechanische Lotsysteme (z. B. NivoBob®)
Für präzise kontinuierliche Füllstandsmessung in Schüttgutsilos.
- Sehr hohe Silos
- Wechselnde Materialoberflächen
- Exakte Bestandsmessung unabhängig von Staub oder Materialeigenschaften
In vielen Anwendungen wird eine Kombination aus kontinuierlicher Messung und Grenzstanddetektion eingesetzt, um maximale Prozesssicherheit zu gewährleisten.
Welche Sensoren eignen sich für Flüssigkeiten in chemischen Prozessen?
Die Auswahl der passenden Füllstandmesstechnik für Flüssigkeiten hängt von den Medieneigenschaften und den Prozessbedingungen ab. In der chemischen Industrie treten häufig aggressive, leitfähige, viskose oder schäumende Medien auf, die hohe Anforderungen an die Messtechnik stellen.
Kapazitive Sensoren (z. B. Capanivo®)
Für Grenzstand- und Trennschichtmessung in Flüssigkeiten.
- Leitfähige und nichtleitfähige Medien
- Anwendungen mit Anhaftungen oder Belagsbildung
- Trennschichtmessung, z. B. Öl/Wasser
Radar-Sensoren (z. B. NivoRadar®)
Für kontinuierliche, berührungslose Füllstandmessung in Tanks und Behältern.
- Aggressive Medien wie Säuren und Laugen
- Anwendungen mit Dampf, Temperatur oder Druck
- Große Tanks und wechselnde Prozessbedingungen
Vibrationsgrenzschalter (z. B. Vibranivo VN 7®)
Für zuverlässige Grenzstanderkennung unabhängig von den Medieneigenschaften.
- Flüssigkeiten mit wechselnden Eigenschaften
- Unempfindlich gegen Materialaufbau, Strömung, Turbulenzen und Luftblasen
- Sicherheitsrelevante Anwendungen wie Überfüllschutz
In vielen Anwendungen wird eine Kombination aus kontinuierlicher Messung und Grenzstanddetektion eingesetzt, um maximale Sicherheit und Anlagenverfügbarkeit zu gewährleisten.
Wie funktioniert Überfüllsicherung in chemischen Tanks und Silos?
Die Überfüllsicherung erfolgt in der Regel über einen separaten Grenzstandsensor, der unabhängig von der kontinuierlichen Füllstandmessung arbeitet. Sobald ein definierter Maximalfüllstand erreicht wird, löst der Sensor ein Signal an die Steuerung aus. So lassen sich Überfüllungen frühzeitig vermeiden und die Prozesssicherheit erhöhen.
Welche Technologie eignet sich bei Staub, Schaum oder Anhaftungen?
Das hängt von Medium, Behältergeometrie und Messaufgabe ab. Radar eignet sich häufig für kontinuierliche Messungen bei Staub, Dampf oder wechselnden Bedingungen. Für Grenzstanderkennung kommen je nach Anwendung Vibrations-, kapazitive oder Drehflügelsensoren zum Einsatz. Entscheidend ist die Auswahl der passenden Technologie für den jeweiligen Prozess.





